Wann Wasserstrahl die richtige Wahl ist
- Wärmeempfindliche Werkstoffe: keine Anlassfarben, kein Verzug, keine veränderten Materialeigenschaften an der Schnittkante
- Materialvielfalt: ein Verfahren für Metall, Kunststoff, Glas, Plexiglas und Stein – auch im Materialmix eines Projekts
- Nachbearbeitung sparen: gratarme Schnitte, die oft direkt weiterverarbeitet werden können
- Vorstufe zur Zerspanung: endkonturnahe Zuschnitte reduzieren Fräszeit und Materialeinsatz
Technische Daten
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Arbeitsbereich | 3.000 × 1.500 mm |
| Materialien | Aluminium, Stahl, Edelstahl, Kunststoffe, Plexiglas, Glas, Stein |
| Max. Schnittstärke | Alu 60 mm · Stahl/Edelstahl 50 mm · Kunststoffe/Plexiglas 100 mm · Glas 30 mm · Stein 70 mm |
| Datenformate | DXF, DWG (bevorzugt für Zuschnitte); STEP, IGES möglich |
| Materialausnutzung | Verschachtelung der Teile auf der Tafel – weniger Verschnitt, geringere Kosten |
| Toleranzen | 0,1 mm |
Vom Zuschnitt zum fertigen Bauteil
Bei uns endet der Wasserstrahl nicht an der Tafel: Zuschnitte gehen direkt weiter ans CNC-Fräsen, in die Schweißerei oder als Komplettpaket in die Baugruppenfertigung – ein Auftrag, ein Ansprechpartner, ein Liefertermin.
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Ihr Ansprechpartner zum Wasserstrahlschneiden
KI-bearbeitet Martin Prechtl
Häufige Fragen
Metalle wie Aluminium, Stahl und Edelstahl sowie Kunststoffe, Plexiglas, Glas und Stein – das Verfahren ist nahezu materialunabhängig.
Der kalte Schnitt: kein Wärmeeintrag, kein Verzug, keine Gefügeveränderung an der Kante. Gerade bei wärmeempfindlichen Werkstoffen, dickeren Querschnitten und Materialmix ist das entscheidend.
Der Arbeitsbereich der Anlage beträgt 3.000 × 1.500 mm; die maximale Schnittstärke hängt vom Material ab.
Ja – reine Zuschnitte nach DXF/DWG sind willkommen. Genauso übernehmen wir aber auch die komplette Weiterverarbeitung bis zur einbaufertigen Baugruppe.
Die Toleranz liegt unter 0,1 mm und ist genau genug für die meisten Konturen und Passungen – und wo es enger wird, kombinieren wir den Zuschnitt mit einer mechanischen Nachbearbeitung auf unseren Fräszentren.